Aber genauso gut sollte niemand etwas dagegen haben, wenn Oma und Opa - 1. weil es ihnen gut geht und 2. weil es ihnen ein Herzensanliegen ist und 3. weil es ihnen Freude macht - sich hin und wieder oder auch regelmäßig an der finanziellen Versorgung der Enkelkinder beteiligen.
Folgende Voraussetzungen sollten allerdings beachtet werden:
- Die Möglichkeit und die Bereitschaft zur finanziellen Unterstützung darf niemals als ein Machtmittel missbraucht werden: "... nur dann, wenn ...". Eure Kinder und Enkelkinder werden das sehr schnell als Erpressungsversuch werten und entsprechend reagieren. Berechtigte erzieherische Absichten müsst Ihr geschickter realisieren.
- Die finanzielle Unterstützung soll sinnvoll und effektiv sein. Das bedeutet in den meisten Fällen, dass sie in Sachwerten erfolgt. Dann könnt Ihr sicher sein, dass sie nicht zweckentfremdet irgendwo im Familienhaushalt versickert.
- Damit eine sinnvolle Hilfe gewährleistet ist, solltet Ihr dazu immer wieder auch solche Hilfen, sofern sie keine Bagatellen sind, mit Euren Kindern - und eventuell mit Euren "Mit-Großeltern" (s.o.) absprechen. Stichwort: "konzertierte Aktion".
Es geht um folgende Themen: "Geiz im Kinderzimmer?" "Sicher im Verkehr!" "Sichere Starthilfe in die Zukunft" "Hoffentlich versichert" "Kinder brauchen Hilfe!" "Geschenke"
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