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Oma und Opa: Kinder müssen sich bewegen, bewegen, bewegen ...

Zugegeben, Bewegungsspiele sind vielleicht nicht wirklich mehr unsere Vorliebe und Spezialität. Was uns da aber eigentlich allen noch möglich ist, lest Ihr in diesem Kapitel.

Aber wir sollten uns durchaus darüber im Klaren sein, wie wichtig, wie unbedingt wichtig Bewegung für die Entwicklung des Kindes ist (nicht nur im Hinblick auf das Körpergewicht). Kinder brauchen vielfältige Bewegungserfahrungen

- für die Entwicklung ihrer motorischen Fähigkeiten (Sie lernen ihren Körper kennen und lernen, ihn zu beherrschen)

- für die Ausprägung ihrer sensorischen (fühlen, riechen, schmecken, sehen, hören, reagieren, agieren usw.) und geistigen Fähigkeiten (klassisches Ideal: ein gesunder Geist in einem gesunden Körper)

- für wichtige Übungen im sozialen Miteinander (Bewegung und Sport machen in der Gruppe den meisten Spaß).

Unsere Vorbildfunktion hat da unschätzbaren Wert. Wir wollen nicht den Eindruck vermitteln, dass man jede überflüssige Bewegung besser vermeidet. Wir fahren mit dem Fahrrad und nicht mit dem Auto zum Bäcker, wir nehmen die Treppe und nicht den Aufzug. Es sei denn - jemand ist krank. Und welches Kind möchte schon krank sein?!

Wir wollen mit den Bewegungserlebnissen der Kinder richtig umgehen, denn auch das hat Auswirkungen auf die Kinder: z.B. ängstliches oder gar überängstliches Reagieren auf jeden Kletterversuch überträgt sich als Angst auf das Kind. Statt dessen besser Hilfestellung geben, Mut machen und zeigen, wie man sich gut festhält.

 

Ludwig Koneberg (M.A.phil., Lernberater, Trainer und Leiter des Unstituts für praktische Pädagogik IPP, München, Autor des Bestseller "Kinesiologie für Kinder") sieht nicht nur einen Zusammenhang zwischen Bewegung und geistigen Fähigkeiten, sondern er macht Defizite in der Bewegungsentwicklung auch für Defizite in der sensorischen und geistigen Entwicklung verantwortlich, insbesondere auch für Lernschwächen wie z.B. Legasthenie (LRS) und Dyskalkulie, auch ADHS.

Tausende von Eltern verdanken seinen Hinweisen zur richtigen Bewegung und seinen Übungsanleitungen in seinem Buch "Das bewegte Gehirn" Besserung von solchen Defiziten oder zumindest Unterstützung in der Behandlung.

Wenn Eure Enkelkinder diesbezüglich vielleicht verhaltensauffällig sind oder werden, dürft Ihr Euch da sicherlich auch vorbeugend einbringen. Sprecht mit den Eltern darüber, aber welcher verantwortungsvolle Vater, welche vorsorgliche Mutter sollte etwas dagegen haben, wenn Ihr mit Euren Enkeln sinnvolle Bewegungsspiele macht (selbst, wenn der Verdacht der Lernschwäche unbegründet sein sollte) - vor allen Dingen, wenn es den Kindern auch noch Spaß macht - und es macht ganz sicher Spaß, wenn Ihr mit macht (eigene Erfahrung).

Das Buch "Das bewegte Gehirn"von Ludwig Koneberg kostet nur 14,95 €, (b 019)und Ihr könnt es hier bestellen (mit weiteren Informationen)

»Seit wir gemeinsam diese Übungen machen, ist unser Sohn wie umgewandelt. Warum hat uns das nicht schon früher jemand gezeigt!«
Mutter eines 9-jährigen Jungen
 
 

 

Vielleicht hat Euer Enkelkind eine besondere Bewegungsbegabung, die es ausweiten und trainieren möchte - vielleicht anlässlich eines Besuchs im Zirkus: Die Lust am Jonglieren .

Hier bekommt Ihr für 29,90 € ein besonderes Spielgeschenk: Eine detaillierte Anleitung zum Jonglieren mit Bällen - mit DVD und Material - vom Meister

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