Liebe Freunde und Besucher unseres Großelternportals,
Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte.
Süße, wohlbekannte Düfte
streifen ahnungsvoll das Land ...
Veilchen träumen schon,
wollen balde kommen.
Horch - von fern ein leiser Glockenton:
Frühling - ja, du bist's!
Dich hab ich vernommen.
Geht es Euch auch so, liebe Freunde?
Die ersten freundlichen Tage nach diesem harten Winter lassen diese Verse von Eduard Mörike - vor ca. 50 Jahren gelernt - sofort wieder anklingen.
Freuen wir uns auf den Frühling mit seiner wunderbaren Kraft, der - zumindest - kalendermäßig - bald wieder Einzug halten wird.
Freuen wir uns auf unsere Enkelkinder, personifizierte Botschafter des Frühlings.
So vielfältig, wie das Programm des kju-verlags ist, so vielfältig ist auch der Newsletter des Verlags mit interessanten Neuigkeiten und Angeboten aus vielen Bereichen. Hier können Sie ihn bestellen (und hier können Sie ihn auch jederzeit wieder abbestellen):
http://www.kju-verlag.de/kju.verlag.newsletter.htm
Wichtige Hinweise für Internetbenutzer:Hinter einem E-Mail-Hilferuf steckt meist ein schlechter Scherz oder Schlimmeres
Im Internet kursieren immer wieder vermeintliche Hilferufe per E-Mail. Sie sollen an möglichst viele Bekannte verschickt werden, damit zum Beispiel ein Blutspender für ein angeblich an Leukämie erkranktes Kind gefunden werden kann. Etliche Nutzer wissen beim Erhalt einer solchen Nachricht nicht, ob es sich um einen geschmacklosen Witz oder vielleicht doch um einen echten Hilferuf handelt. Deshalb leiten viele von ihnen solche E-Mails an Freunde und Bekannte weiter. Ebenso wird mit Warnungen vor angeblichen Computerviren verfahren. In den meisten Fällen ist das Weiterleiten solcher Nachrichten nicht ratsam. Grundsätzlich kann jede Ketten-E-Mail im Dateianhang Viren oder Schad-Software enthalten, selbst wenn sie vorgibt, vor eben diesen Gefahren zu warnen.
In der Fachsprache wird ein solcher gefälschter Hilferuf oder auch eine angebliche Virenwarnung als Hoax bezeichnet. Dieses englische Wort bedeutet auf Deutsch “Falschmeldung”. Wer sich nicht sicher ist, der kann im Internet nachschauen, ob der Inhalt eines Kettenbriefs echt ist oder nicht. Der Hoax-Info Service der Technischen Universität Berlin bietet unter www2.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml eine Hoax-Liste und zahlreiche weitere Informationen zum Thema.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz warnt vor Anrufen falscher Verbraucherschützer, die unter dem Namen «Verbraucherschutzzentrale» oder «Verbraucherschutzzentrale Koblenz» agieren.
Diese Organisationen bieten einen angeblichen Schutz vor Anrufen und Abbuchungen von Lottogesellschaften an, berichtete die Landeszentrale am Montag (29. Juni) in Mainz. Einer Frau aus Trier wurde angeboten, für eine Abbuchung von 89 Euro alles für sie zu erledigen.
Die Organisation setzte bewusst auf eine Verwechslung mit der «echten» Verbraucherzentrale. Wer ein Schreiben von ihr erhalte, sollte sich unbedingt wehren, hieß es. Bei unberechtigten Abbuchungen vom Konto sollte man den Betrag innerhalb von sechs Wochen von seiner Bank zurückbuchen lassen.
Umsonst und kostenlos - Vorsicht!
Keiner hat etwas zu verschenken. Das sollte jedem klar sein. Und trotzdem fallen immer wieder Internetbenutzer auf diese Zauberworte herein und wundern sich dann, dass sie irgendwelchen Betrückern und Abzockern auf den Leim gegangen sind. Deshalb unbedingt: Gerade bei angeblich kostenlosen Angeboten besonders aufpassen und besonders kritisch prüfen. Auf dieser Seite finden Sie Beispiele für solche Abzockseiten und Sie bekommen einen Überblick darüber, wie solche Betrüger arbeiten:
http://www.das-schwarze-schaf.com/html/aktion_schwarzes_schaf.html
E-Mail-Betrüger geben sich als Bundeskriminalamt aus
Vorgeblich vom Bundeskriminalamt (BKA) stammende E-Mails sind derzeit in Umlauf. Betrüger fälschen den Absender der Nachrichten mit dem Betreff “Bundeskriminalamt”, um Geld zu ergaunern. Der Inhalt der elektronischen Nachrichten besagt laut BKA, dass gegen den Empfänger angeblich eine Strafanzeige wegen illegalen Herunterladens von Filmen, Software und MP3-Musikdateien erstellt worden ist. Ferner wird der Empfänger dazu aufgefordert, ein “Bußgeld” an eine in dem Schreiben angegebene Kontoverbindung zu überweisen.
Die geforderte Überweisung sollte laut BKA keinesfalls durchgeführt werden, denn die Behörde versendet keine Strafanzeigen im Zusammenhang mit polizeilichen Vorgängen per E-Mail. Wer bereits den Betrag überwiesen hat, sollte sich schnellstmöglich mit seiner Bank in Verbindung setzen und außerdem die örtliche Polizeidienststelle aufsuchen.
Gefälschte Mails!!!Der Bund der Steuerzahler warnt vor einer offensichtlich gefälschten E-Mail. Seit dem 4. Januar 09 zirkulieren deutschlandweit elektronische Schreiben, die vorgeben, Nachrichten eines "Verbundes der Steuerzahler" zu sein. Darin wird den Angaben nach behauptet, das Bundesarbeitsministerium würde Geld verschenken. Außerdem wird dazu aufgefordert, eine bestimmte Website zu besuchen. - Wir warnen davor!!!
Augen auf beim Online-Kauf
Online-Einkäufe werden immer beliebter: Mehr als die Hälfte der Bundesbürger zwischen 14 und 69 Jahren geht inzwischen im Internet auf Shopping-Tour, wie die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung herausgefunden hat. Selbst Senioren bestellen immer öfter per Mausklick. Doch nicht nur im hektischen Vorweihnachtsgeschäft sollte man aufmerksam sein, um Online-Fallen zu umgehen, mahnt Markus Saller, Jurist der Verbraucherzentrale Bayern. Am stärksten verbreitet ist derzeit folgende Masche: Aufwendig gestaltete Seiten locken mit Knallerpreisen, die in Preisvergleichsmaschinen ganz vorn landen. Kassiert wird per Vorkasse. Doch das Schnäppchen wird nie geliefert, die Ware gibt es gar nicht. Der Käufer sieht sein Geld nie wieder, weil der vermeintliche Händler längst sein «Geschäft» wieder geschlossen hat und abgetaucht ist.
Sallers Tipp: Vor einer Bestellung den Händler überprüfen, per Telefon und Suchmaschine. Gibt es den Shop wirklich? Wer betreibt ihn? Gibt es im Netz womöglich Kunden, die schlechte Erfahrungen gemacht haben? Auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) hält das Impressum für ein Zeichen von Seriösität. Wichtig sei, dass die Anschrift des Verkäufers vollständig sei, und dass es verständliche Geschäftsbedingungen gebe.
Wir dürfen Euch versichern, dass die Shops, aus denen unsere Empfehlungen stammen, so weit wie möglich dementsprechend geprüft sind und in Angebot und Abwicklung bisher als seriös bekannt sind, und dass unser eigener Shop auch all diesen Anforderungen entspricht.
weiter